Andreas Masero

Andreas Masero, Therapeut für ESB-APM uns ORK nach RadloffIch wurde am 10.07.1965 in Zürich, als zweites Kind in der Familie von Hella und René Masero geboren. Meine Kindheit durfte ich in Dietikon erleben, wo ich meine 10 Jahre ältere Schwester Renate ziemlich auf Trab gehalten habe. Dort besuchte ich auch die Grundschule.

In meiner Jugendzeit lebten wir in Kindhausen (Bergdietikon) etwas oberhalb von Dietikon. Das war eine wunderbare Zeit mit vielen Freunden und in der Umgebung etlichen Abenteuern. In die Schule ging ich damals in Zürich, was mir den „Grossstadtdschungel“ näher brachte. In Zürich machte ich auch meine erste Ausbildung als Sanitärzeichner.

Aber schon früh erwachte in mir das Interesse an der Medizin und den Umgang und die Pflege von Menschen. Nach einem 6 monatigen Praktikum im Stadtspital Triemli in Zürich war für mich klar, dass ein Beruf in der medizinischen Welt meine Zukunft sein sollte.

Nach der Ausbildung zum Rettungssanitäter arbeitete ich mehrere Jahre in verschiedenen Rettungsorganisationen wo ich in der Schweiz sowie im Ausland sehr viele  Erfahrungen sammeln durfte (Kreisspital Männedorf, REGA , Katastrophenhilfekorps und in einem privaten Ambulanzzentrum).

In meiner Militärzeit wurde ich als Spitalsoldat und später als Korporal ausgebildet. Während etlichen Wiederholungskursen der Armee durfte ich Erfahrungen in Führung und Ausbildung meiner Kammeraden sammeln. Die meisten Kurse wurden in Zusammenarbeit mit einem Zivilspital durchgeführt, wo wir alle in verschiedenen Funktionen die Spitäler unterstützen.

In dieser Zeit war ich auch immer wieder privat, mit einem guten Freund, in der Welt unterwegs wo wir zusammen etliche gute und auch weniger gute Erfahrungen für das Leben sammeln durften.

Nach der intensiven Zeit im Rettungswesen sehnte ich mich nach einer geordneten Arbeitszeit, ohne Nachtarbeit und Notfällen. So kam ich zur Schweizerischen Kreditanstalt in Zürich, wo ich zuerst als Kurier arbeitete. Gemütlich in einem Wagen mit, normaler, gesetzlich vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit durch Zürich fahren, dass habe ich genossen.

Nach einem Wechsel des Arbeitsortes nach Opfikon wurde ich gefragt, ob ich mich zur Verfügung stellen würde, die Betriebssanität, nebenamtlich zu übernehmen. Zu dieser Zeit arbeiteten ca. 1200 Personen in diesem Gebäude und neben einem kleinen Zimmer und einem kleinem Sanitätskoffer mit Pflastern und Aspirin war noch nichts vorhanden. Mit Freude widmete ich mich wieder etwas der Medizin und Absolvierte 1996 die Ausbildung zum Betriebssanitäter in der San Arena in Zürich. Mit fünf Mitarbeitern kümmerten wir uns um die  Beschwerden der Bankangestellten, der Küchenmitarbeitern und den Mitarbeitern des angebauten Textil und Modezentrum. Alles zusammen ca. 2000 Personen.

Von der Spedition konnte ich intern zu einer Rechtsdienstabteilung wechseln, wo ich für die Einhaltung der Geldwäschereiverordnung und der Sorgfaltspflicht der Bank zuständig war. In dieser Zeit lernte ich in der Bank meine Lebenspartnerin kennen, mit der ich immer wieder in unseren gemeinsamen Ferien Asien erkundete.

Mein Interesse an der asiatischen Medizin wurde schon früher erweckt und mit diesen Reisen kam die Neugier erst recht zum Vorschein. Damals hatte meine Lebenspartnerin sehr starke Probleme mit ihrem Rücken.

Durch Freunde, bei einem verlängertem Wochenende in Ansterdam, wurden wir auf eine Therapeutin aufmerksam gemacht: „Sie könne das richten mit Akupunkturmassage“. Wir beide konnten uns beim besten Willen nichts darunter vorstellen.

Zurück in der Schweiz haben wir meine Partnerin, mit sehr grossen Zweifeln, bei dieser Therapeutin angemeldet. Es wurde zwar schon alles versucht um dieses Problem in den Griff zu kriegen, geholfen hat aber leider nichts. Aber unter dem Motto „ Wenn es nicht Hilft, so schadet es nicht“ hat Sie den Termin wahrgenommen und auch gleich weitere vereinbart. Zu der dritten Sitzung wurde ich aufgefordert doch mal mitzukommen. Neugierig war ich ja schon ohne Ende. Schon nach kurzer Zeit wurde ich in die Behandlung mit einbezogen.

Eigentlich war ich ja schon wieder auf der Suche nach etwas neuem, konnte mich aber nicht so recht entscheiden in welche Richtung es mich ziehen sollte. Da mein Interesse eh schon an der asiatischen Medizin geweckt war und diese Therapeutin mich auch ermutigte, diese Ausbildung zu absolvieren, meldete ich mich 2002 beim Lehrinstitut Radloff in Wiehnacht-Tobel, auf dem wunderschönen Rohrschacherberg an.

Fakten:

  • 2004:
    Abschluss als Therapeut für ESB-APM, ORK nach Radloff.
  • 2006:
    Wiederholung Anatomie / Phatologie / Physiologie,160Stunden an der Biomedica in Zürich.
  • 2007:
    Die Wandlungsphasen in der ESB/APM
  • 2008:
    Skoliosenbehandlung
  • 2008 bis 2011:
    Coatch für Schüler des Lehrinstitut Radloff
  • 2009:
    Behandlungssatrategien in der Akupunkturmassage nach Radloff.
    Mitglied der Qualitätssicherungskommission des Verband energetische Therapie VET
  • 2010:
    Assistent bei Fortbildung- und Qualitätssicherungskursen des VET
    Assistent für einen Prüfungsvorbereitungskurs beim Lehrinstitut Radloff
    Prüfungsexperte des Lehrinstitut Radloff
  • 2011:
    Austritt aus dem VET und dem Lehrinstitut Radloff
    Neugründung eines Berufsverband für energetisch-statische Methoden BV-ESM
  • 2012:
    Kurs Neuromuskuläre Relaxion mit dem Schwingkissen bei der Akademie für Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich
    Vorstandmitglied und Vizepräsident des BV-ESM
    Prüfungsexperte des BV-ESM
    Weiterbildung in der Bio Medica Zürich, Schröpfen und Gua Sha